Afterwork-Nachmittag 2026
Informationsnachmittag „After-Work“ an den BSB Bretten ein voller Erfolg
Yannik ist mit seinen Eltern aus Eppingen nach Bretten gekommen. „Ich besuche aktuell die 10. Klasse einer Realschule und würde im September gerne weitermachen“, erzählt er dem netten Empfangskomitee am Haupteingang. „In der Aula präsentieren sich das Berufskolleg und das Berufliche Gymnasium, einfach geradeaus und die zweite Tür links“, wissen die Lehrkräfte im Foyer und geben ihm und seinen Eltern einen Übersichtplan über die Räumlichkeiten und geplanten Präsentationen mit.
Die Beruflichen Schulen Bretten (BSB) öffneten Mitte Januar ihre Türen zum Informationsnachmittag „After-Work“ und boten zahlreichen Besucherinnen und Besuchern einen umfassenden Einblick in ihr vielfältiges Bildungsangebot. Ziel der Veranstaltung war es, Interessierten eine kompakte und praxisnahe Orientierung über schulische und berufliche Perspektiven zu ermöglichen.
Die Besucherzahl zeigte die große Bedeutung der BSB Bretten als Bildungsstandort für das Mittelzentrum im nördlichen Landkreis. Neben Gästen aus Bretten nutzten auch viele Interessierte aus Eppingen, Gondelsheim, Sulzfeld, Knittlingen, Maulbronn und Remchingen die Gelegenheit zur Information. Dies unterstreicht die wichtige Rolle der BSB Bretten für das Mittelzentrum und die gesamte Region.
Präsentiert wurden die verschiedenen Schularten der BSB. Im Rahmen eines Rundgangs konnten sich die Gäste über typische Fächer, Lerninhalte und Abschlussmöglichkeiten der jeweiligen Schularten informieren. Ergänzt wurde das Angebot durch die Beteiligung zahlreicher Partner aus Industrie und Handel, die praxisnahe Einblicke in Ausbildungs- und Karrierewege gaben und für persönliche Gespräche zur Verfügung standen.
Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm machte den Nachmittag besonders erlebnisreich: Das Beratungsteam lud mit einem Glücksrad zu Gesprächen ein, während im optisch ansprechenden „Dschungel der Betriebswirtschaft“ wirtschaftliche Zusammenhänge anschaulich vermittelt wurden. Der Bereich Fremdsprachen präsentierten sich bunt beflaggt, das Erasmus+-Programm zeigte internationale Möglichkeiten eines Schüleraustauschs auf. Technisch Interessierte konnten in der Gaming Lounge mit VR-Brillen neue digitale Lernwelten entdecken oder beim VR-Schweißen moderne Fertigungstechniken ausprobieren.
