Abschlussfeiern der Beruflichen Schulen Bretten
Flexibilität und Verantwortung für neue Situationen
Die Abschlussfeiern der Beruflichen Schulen Bretten (BSB) standen im Zeichen des Ausblicks auf eine sich rasant wandelnde Arbeitswelt. Schulleiterin Nicole Roeder-Schön brachte in ihrer Begrüßungsrede ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass die Feierlichkeiten das berechtigte Ziel langer Mühen gewesen seien. „Dass Ihr heute hier seid, ist euer Verdienst“, sagte sie und fügte dem Dank an alle Eltern und Lehrkräfte hinzu, die unterstützt, getragen und oft auch ertragen hätten. Ein besonderes Dankeschön ging an die Organisationsteams der einzelnen Abteilungen, die die Prüfungen organisiert und durchgeführt hatten. Ebenfalls würdigte Roeder-Schön das SMV-Team, das für das Cateringim Innenhof der BSB verantwortlich zeichnete.
Abteilungsleiter Sven Hölig betonte in seiner Rede die Lernerfahrungen im AVdual. Die Absolventinnen und Absolventen hätten nicht nur fachliches Wissen erworben, sondern auch Verantwortung übernommen, die Zusammenarbeit geübt, Rückschläge ausgehalten und effektive Lösungen gefunden. „Diese Fähigkeiten werden euch niemand mehr nehmen und sie werden euch auf eurem weiteren Weg begleiten“, so Hölig.
Gerd Heilig, Abteilungsleiter der Berufskollegs, gratulierte 80 Absolventinnen und Absolventen zu dem Zeugnis der Fachhochschulreife. Er erinnerte daran, dass es klug sei, Ratschläge anzunehmen: Wer konsequent gearbeitet habe, habe den Abschluss an den BSB geschafft. Der Abschluss sei jedoch nur eine Zwischenstation im Leben; vor den Absolventinnen und Absolventen lägen weitere Herausforderungen und Prüfungen.
Der Abteilungsleiter der Berufsfachschulen, Christian Odenwald, sprach darüber, dass Türen nicht mehr nur einmal offen stünden. In einer Arbeitswelt, die von Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und neuen Technologien geprägt sei, würden sich Berufe und Tätigkeiten weiterentwickeln und unbekannte Pfade öffnen. Die Schulzeit habe daher mehr als reines Lernen für Klassenarbeiten bedeutet: Die Absolventinnen und Absolventen hätten gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Probleme zu lösen, im Team zu arbeiten, Rückschläge auszuhalten und sich flexibel auf neue Situationen einzustellen. Diese Kompetenzen würden sie künftig begleiten.
Folgende Schülerinnen und Schüler erhielten einen Preis:
Lukas Spranz (BKFHT) und Modestas Vaskevicius (BK2T), Marie Josee La Princesse Cheuoua KAmga, Tamar Chikobava, Sevilay Dogan, Rilwane Tchamouza, Silviya Saji(2BFAHM2), Sonja Engelsberger, Samira Güttler, Karolina Kowaczek (3BFSAIT3), Olga Weber (2BFSA2), Maxin Lutz, Anhelina Makieieva (2BFH2) Katharina Szelepusa (2BFP2)