BSB Bretten verabschiedet langjährige Schulsekretärin Ute Morell in den Ruhestand
BSB Bretten verabschiedet langjährige Schulsekretärin Ute Morell in den Ruhestand
Nach vielen Jahren in der Schulverwaltung wurde die langjährige Schulsekretärin Ute Morell an den Beruflichen Schulen Bretten (BSB) in den Ruhestand verabschiedet. Schulleiterin Nicole Roeder-Schön würdigte in ihrer Abschiedsrede insbesondere Morells langjährige Verbundenheit mit der Schule und ihren verlässlichen Einsatz.
16 Jahre war Morell an den BSB Bretten tätig. Zuvor arbeitete sie bereits an der damaligen Eduard-Spranger-Schule – heute Paula-Fürst-Schule – in Gölshausen und Oberderdingen. In dieser Zeit begleitete sie zahlreiche Veränderungen im Schulalltag: Generationen von Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen, Auszubildende sowie die fortschreitende Digitalisierung der Schulverwaltung.
Als feste Größe im Sekretariat sei Morell gemeinsam mit ihrem Kollegen Karlheinz über viele Jahre eine wichtige Anlaufstelle gewesen, betonte Roeder-Schön. Ob Verwaltungsprogramme wie S-Plan, Atlantis oder ASV, organisatorische Abläufe oder technische Fragen – häufig habe es geheißen: „Frag mal die Ute.“
Besonders hervorgehoben wurde ihre Geduld und Verlässlichkeit im Schulalltag. Neben ihrer Tätigkeit in der Verwaltung unterstützte Morell regelmäßig auch das Schülersekretariat und begleitete die Ausbildung neuer Verwaltungsmitarbeitender. Dabei habe sie sich stets als Teil des BSB-Teams verstanden, obwohl ihr offizieller Arbeitgeber das Landratsamt war.
Auch im Kollegium wurde ihr Engagement geschätzt. Mit großer Gelassenheit habe sie zahlreiche organisatorische Herausforderungen begleitet und dabei wesentlich zum reibungslosen Ablauf des Schulbetriebs beigetragen.
Zum Abschied wünschte das Schulleitungsteam der Ruheständlerin vor allem Gesundheit und Zeit für die kommenden Jahre – Zeit mit ihrem Ehemann Günter, Zeit für sich selbst und die Möglichkeit, den neuen Lebensabschnitt zu genießen.
Mit einem Augenzwinkern gab die Schulleiterin ihr zudem mit auf den Weg, sich nicht sofort wieder „von der nächsten Tretmühle vereinnahmen zu lassen“: Nach vielen Jahren des Organisierens, Rechnens, Erklärens und Erinnerns sei nun die Zeit gekommen, selbst im Mittelpunkt zu stehen.
